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Tragwerk

Tragwerksplanung bedeutet mehr als den rechnerischen Nachweis der Standsicherheit. Ziel ist eine Konstruktion, die den architektonischen Entwurf sinnvoll umsetzt und dabei Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Ausführbarkeit miteinander verbindet.

Das Leistungsspektrum umfasst die Tragwerksplanung für Neubauten ebenso wie für Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen bestehender Gebäude. Gerade beim Bauen im Bestand sind die vorhandene Bausubstanz, frühere Umbauten und die tatsächlichen Trag- und Lastabtragungsverhältnisse häufig erst im Zuge der Planung oder Bauausführung vollständig zu beurteilen. Die Tragwerksplanung muss deshalb vorhandene Konstruktionen verstehen, bewerten und mit den Anforderungen der neuen Nutzung zusammenführen.

Bearbeitet werden Konstruktionen in Stahlbeton, Stahl, Mauerwerk und Holz sowie Tragwerke aus kombinierten Bauweisen. Die Leistungen reichen von ersten konstruktiven Überlegungen und der Entwicklung des Tragwerkskonzepts über die statischen Berechnungen bis zu den erforderlichen Ausführungs- und Konstruktionszeichnungen.

Je nach Aufgabenstellung kommen klassische Berechnungsverfahren ebenso zum Einsatz wie räumliche Stabwerks-, Rahmen- und Finite-Elemente-Modelle. Entscheidend ist dabei nicht die Komplexität des Berechnungsmodells, sondern die Wahl eines für die jeweilige Konstruktion geeigneten und nachvollziehbaren Verfahrens.

Räumliches Berechnungsmodell einer Stahlrahmenkonstruktion mit Abbildung der Lasten aus Lüftungs- und Kälteanlagen sowie Untersuchung der Verformungen.

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Bauphysik – Wärme- und Schallschutz

Bauphysikalische Anforderungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Gebäudeplanung. Neben der Einhaltung der gesetzlichen und normativen Anforderungen geht es darum, Konstruktionen zu entwickeln, die energetisch sinnvoll, dauerhaft und auf die Nutzung des Gebäudes abgestimmt sind.

Wärmeschutz und energetische Bilanzierung

Im Bereich Wärmeschutz werden energetische Bilanzierungen für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie die erforderlichen Nachweise und Berechnungen nach den jeweils geltenden gesetzlichen und normativen Anforderungen erstellt.

Dabei werden die Gebäudehülle sowie die für die energetische Bilanzierung relevanten Daten der Anlagentechnik berücksichtigt. Bereits während der Planung können unterschiedliche Konstruktionsvarianten untersucht und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die energetische Bilanz beurteilt werden.

Als Sachverständiger für Wärmeschutz der Ingenieurkammer Hessen bearbeite ich die entsprechenden bauphysikalischen Planungs- und Nachweisaufgaben.

Wärmebrücken und konstruktive Details

Wärmebrücken können sowohl die Energiebilanz als auch die Oberflächentemperaturen von Bauteilen beeinflussen. Bei Bedarf werden konstruktive Details mit numerischen Berechnungsverfahren untersucht und hinsichtlich Wärmeverlusten und Mindestoberflächentemperaturen beurteilt.

Schallschutz

Zum Leistungsspektrum gehören außerdem schalltechnische Berechnungen und Nachweise für Gebäude. Dabei werden die Anforderungen an den Luft- und Trittschallschutz sowie – soweit für das jeweilige Bauvorhaben erforderlich – weitere schalltechnische Fragestellungen untersucht.

Die Bearbeitung erfolgt in Abstimmung mit der Gebäude- und Tragwerksplanung, sodass bauphysikalische Anforderungen möglichst frühzeitig in die konstruktive Planung einbezogen werden können.

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Auftraggeber

u.a.
öffentliche Auftraggeber:

Bischöfliches Ordinariat Diözesanbauamt Limburg
Main-Taunus-Kreis
Rheingau-Taunus-Kreis
Stadt Frankfurt
Stadt Bad Soden
Stadt Hattersheim
Stadt Hofheim
Stadt Kelkheim
Stadt Friedrichsdorf
Stadt Wiesbaden
Gemeinde Kriftel
Gemeinde Liederbach
Gemeinde Weilrod
Evangelischer Regionalverband
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen

private Auftraggeber:

ADAC
DRK Bezirksverband Frankfurt
pepsico (Rödermark)
Modehaus Pfüller (Frankfurt)
procter & Gamble (Schwalbach)
Rothenberger  (Kelkheim)
IG-Metall
Equinix
Metalogalva

diverse Hausverwaltungen im Rhein-Main-Gebiet

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